Sprachhaus

 

Rainer Maria Rilke

 

Wilhelm und Irmgard von Scholz.

 

.... irgendwo muss es Paläste geben,

Drin die Fenster von Staub verschnein;

In der Säle hallende Reihn

Tauchen tote Tage hinein:

Gestalten wallen, es warnt der Schrein,

Und kein lustiger Leuchterschein

Reicht in das einsame Seltsamsein ...

 

Dorten wollen wir Feste geben –

Märchenallein.

 

 

 

Übrigens …

Das Gedicht stammt aus „Advent. Gedichte – meinem guten Vater unter den Christbaum“ aus dem Jahr 1898. Diese Gedichte sind Familie, Freunden oder Bekannten gewidmet.

Extra

Im Advent 2018 habe wir Ihnen 24 Märchen zum Vorlesen angeboten.
Wer mag – hier können Sie diese noch einmal komplett herunterladen.

Praxis für Sprachtherapie  Katharina Herrklotsch

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